Dienstag, 22. November 2016

nothing goes as planned.

Ach, hi.
Da kommt mal wieder was von mir und ihr klickt euch wieder durch hier.
Ich glaube es freut mich.

Ich habe mich doch in dem letzten Post gefragt, weshalb es mir so wehtut, dass ich ihm nicht verzeihen kann. Es ist die letzte Erwähnung, by the way.
Könnte ich das verzeihen, würde es bedeuten, dass ich es irgendwann vergessen kann.
Aber ich kann nicht. All die Flashbacks holen mich erneut ein, wieder und wieder. Ich schaffe es nicht mal eine Woche durchgehend in der Schule aufzutauchen.
Und ein anderer Grund ist, weil er mich nicht lässt. Man muss verstehen, alles in dem Tempo des Opfers. Der Täter darf da nicht reinpfuschen. Dann ist alles kaputt und die Panik kommt wieder.
Deshalb. Nicht weil es mir um den Menschen geht. Dieser Mensch ist nicht der er war, er ist das Böse, das Unberechenbare. Sonst nichts. Ich habe den Kampf gegen die Verdrängung verloren und dieser Mensch im gleichen Atemzug mich. Es tut weh, weil ich den Kampf der Verdrängung verloren habe. Es ist nicht einfach, jemand hat mal zu mir gesagt, ich soll was Süsses essen um abzulenken.
Hab alles versucht. Bitter, Scharf, Salzig, Süss.
Wenn der Täter nicht sieht, dass er sich vollständig zurückziehen muss, kannst du essen und trinken was du willst. Panik. Panik überwiegt. Ich bin nicht so weit. Ich hatte mal vor anzurufen und nach nem Rat zu fragen, war mir bloss unsicher ob man sich denn nun neutral betracheten und als Mensch respektieren kann. Macht doch auch keinen Sinn, du musst das alleine hinkriegen.
Die Niederlage zum Sieg zu machen. Falls das geht.
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You're in my veins.

Manchmal hat man so Menschen in seinem Leben. Seelenverwandte. Menschen die dich bis ins Rückenmark zum Herzen und wieder zurück treffen.
Und auch diese gehen irgendwann. Nichts ist fürimmer. Menschen nicht, unser Leben nicht.

Das Schöne daran ist, ich hab gelernt solche Menschen positiv für mich zu behalten. Gute Menschen einfach. Ohne sie auf nen Titel zu reduzieren. Menschen, von denen man sich so weit entfernt hat und vergeben kann. Dann lächelst du über das Gute, was sie für dich taten.

Vielleicht schreibe ich deshalb wieder was, ab und wann. Ich kann alles verhindern, jedes Wort wenn ich wollte. Möglicherweise kann ich euch n paar schöne Worte hin und wieder geben, vor allem jetzt wo es so kalt ist. Wir sind nie allein. Solange wir eine Stimme haben, sind wir nicht allein.
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"Schreib mir wenn du zu Hause bist."
"Schreib mir wenn was ist und pass auf dich auf"

Und vielleicht kann ich daran wirklich glauben.
Möglicherweise entscheiden sich Menschen echt auch mal für mich.
Für das was ich bin, wie ich bin.

Vielleicht bin ich garnicht so übel, haha.

Ruhige Woche, zieht euch warm an.

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Feminismus.

Feminismus.
Wer sich mit der Materie nicht auskennt, sollte nichts dazu sagen. Feminismus betrifft weder ausschliesslich Frauen, noch heisst es, dass man Männer hasst.